Die Kunst und der Geist, die Person und die Kultur:
Die Stiftung Pro Musica e Arte Sacra heißt Sie auf einer Reise durch die Geschichte und für den Menschen willkommen
In einem offiziellen Schreiben verkündete der Gründer und Generalpräsident der Fondazione Pro Musica e Arte Sacra, Sen. Dr. h.c. mult. Hans-Albert Courtial: "Das Festival Internazionale di Musica e Arte Sacra 2015 war ein immenser Erfolg: Mehr als 600 Orchestermusiker und Chorsänger nahmen daran teil, sowie 14 Solisten, 6 Dirigenten von Orchestern und Chören und 2 Organisten. Diese Künstler bestätigten durch Ihre verschiedenen Herkunftsländer wieder einmal mehr den internationalen Charakter, den unser Festival innehat. Dieses Jahr vereinten sich 9 Nationen: Japan, Deutschland, Schweden, Russland, Ukraine, Lettland, Österreich, Vatikanstadt und Italien."
Das Publikum zeigte sich sehr erfreut über die gelungene Programmauswahl, eine Zusammenstellung an großartigen Meisterwerken der Musikgeschichte, an Sinfonien, Chorälen und Orgelmusik, alt bekannte Werke neben erstaunlichen Neuentdeckungen von zeitgenössischen Komponisten. Mehr als 11.000 Besucher nahmen teil an den musikalischen Events in den drei päpstlichen Basiliken von San Pietro, San Paolo fuori le Mura und Santa Maria Maggiore, und in der Basilika von Sant' Ignazio in Campo Marzio. Auch unsere Besucher zeigten sich äußerst international mit ihren vielfältigen Herkunftsländern wie Deutschland, Schweiz, Spanien, Österreich, Polen, Schweden, Frankreich, Liechtenstein, Israel, Japan, China, Vereinigte Staaten von Amerika, Indien, Russland, Dänemark, Vatikanstadt und Italien.
Auch in diesem Jahr war der meistersehnte Programmpunkt des Festivals das Konzert der Wiener Philharmoniker, dem Orchester "in residence" seit der ersten Auflage unseres Festivals. 3000 Menschen füllten die Basilika von San Paolo, um der 7. und 8. Sinfonie von Ludwig van Beethoven zu lauschen, souverän geleitet von dem schwedischen Dirgenten Herbert Blomstedt, einem der besten Dirigenten unserer Zeit, bei einem seiner seltenen Besuche in Italien. Ein Konzert, welches zu Ehren und unter Anwesenheit Ihrer Durchlauchten, dem Fürsten Hans-Adam II und seiner Gemahlin der Fürstin Marie von und zu Liechtenstein stattfand.
Doch das Festival soll nicht nur ein musikalisches Vergnügen sein, es will darüber hinaus viel mehr über das Zuhören ein wahres spirituelles Erlebnis bieten, unter anderem auch um den ökumenischen Dialog voranzutreiben, so geschehen in diesem Jahr durch die Teilnahme des St. Jacob's Kammarkör aus Stockholm. Zudem nahm, nun bereits im dritten Jahr, das IlluminArt Philharmonic Orchester und Chor aus Japan am Festival teil, welches sich aus verschiedenen professionellen Musikern und Sängern zusammensetzt, die diversen religiösen Konfessionen angehören und die Glaubenssituation innerhalb des japanischen Staates repräsentieren. So regen sie den interreligiösen Dialog zwischen den Christen und den verschiedenen Religionen in Japan an.
Sen. Dr. h.c. mult. Hans-Albert Courtial kündigt die XV. Ausgabe des Festivals 2016 mit folgenden Worten an: " Es ist seit jeher bekannt, dass die Musik durch ihren transzendenten Charakter dazu in der Lage ist, wirkungsvoller die spirituelle Botschaften zu übermitteln, als dies Wörter oder Bilder vermögen. Darum ist sie stark mit dem Glauben verbunden und darum werden religiöse Rituale schon immer von Musik begleitet. Es bereitet mir stets eine große Freude, Menschen dazu zu bewegen, der sakralen Musik an sakralen Orten zu lauschen, vor allem bei dem FESTIVAL INTERNAZIONALE DI MUSICA E ARTE SACRA. Darum sende ich Ihnen ein herzliches ‚Auf Wiedersehen' im Oktober/November 2016.
